Die ligurische Küste, in Italien, ist fast 300 km lang und hat unheimlich viel zu bieten, neben Strand und Meer sollte man auch die Berge im Hinterland erkunden.
Die „italienische Riviera“ wird in folgende Abschnitte unterteilt:
Die Riviera di Ponente welche von Côte d’Azur (Frankreich) bis Genua reicht und nochmals in die Palmenriviera und Blumenriviera unterteilt wird, ist besonders für ihre mondänen Badeorte wie San Remo, Bordigheria, Alassio, etc bekannt. Hier gibt es schöne Strände, welche sich natürlich hervorragend für den Badeurlaub eignen und schon lange ein beliebtes Reiseziel, besonders auch der Deutschen ist.
Es folgt die Riviera di Levante bis La Spezia. In diesem Teil liegen beispielsweise die weltbekannten Orte Portofino, mit seinem malerischen Hafen, wo die Häuser ebenso über den steilen Bergen am Meer zu kleben scheinen, wie in den 5 Dörfern der Cinque Terre (Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola, Riomaggiore). Im UNESCO-Weltkulturerbe wachsen u.a. Zitrusfrüchte (wo die Zitronen blühen…) und Wein an der Steilküste.
Wer in Ligurien weilt sollte auch dessen „Hauptstadt“ Genua besuchen, die Stadt ist zwar hauptsächlich eine Industrie- und Hafenstadt, es gibt aber auch mittelalterliche Gassen mit prachtvollen Palazzi oder den Alten Hafen, den Porto Antico, welcher zu einer Hafenfront mit Geschäften, Bars, etc umgewandelt wurde.
Ligurien ist immer ein lohnendes Urlaubsziel und für Ferienregionen am Mittelmeer auch nicht allzu weit entfernt (z.B. Entfernung Freiburg (Breisgau)- Genua ca. 530 km), also besonders für Süddeutsche gut für einen Urlaub mit Auto geeignet.
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